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Wo suche ich mein Glück?

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Notes & Transcripts

Wo suche ich mein Glück?

Johannes 4,13–19 Schlachter 2000
13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten. 14 Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. 15 Die Frau spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich nicht dürste und nicht hierher kommen muß, um zu schöpfen! 16 Jesus spricht zu ihr: Geh hin, rufe deinen Mann und komm her! 17 Die Frau antwortete und sprach: Ich habe keinen Mann! Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann! 18 Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Da hast du die Wahrheit gesprochen! 19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, daß du ein Prophet bist!
Christus predigte oft vor vielen Leuten aber hier hat er sich einer einzelnen Person angenommen weil er Ihre Not kannte und weil diese so sehr danach gesucht hatte Glücklich zu werden und wer Suchet der findet.
Die Frau war verwundert wie er Sie bitten konnte denn die Juden waren zu Stolz um bei den Samaritern zu bitten sie würden lieber jede not ertragen als einen Samariter zu bitten.
Wenn Sie die Gabe Gottes erkennen würde würde Sie Jesus um lebendiges Wasser bitten.
Das Problem bei dem Brunnen war man musste immer wieder hin. Man wurde wieder Durstig. Wir essen heute aber morgen haben wir wieder Hunger. Aber Christus spricht hier von in Ewigkeit nicht dürsten. Wenn man die Quelle in sich hat dann wird man nicht Hungern und dürsten.
Christus spricht erstmal von allgemeinen Dingen um dann zu Ihrer Not zu kommen
Diese Frau hatte ein Problem mit Männern alle die Sie hatte waren nicht Ihre Männer denn diese habe Sie nicht zufrieden gestellt dann hat Sie festgestellt: dieser ist nicht der richtige, ich nehme den nächsten und dann dasselbe nochmal und zu dem Zeitpunkt wo Jesus zu Ihr kommt ist hat Sie den sechsten. Den hatte Sie vor auch zu verlassen den dieser war auch nicht Ihr Mann
Man kann von der Frau nicht behaupten das sie nicht nach ihrem Glück gesucht hatte.
Christus macht Ihr deutlich das Sie immer wieder dürsten wird wenn Sie ihr Glück dort sucht. Wenn Sie aber bei Christus ihr Glück sucht so findet würde Sie mit jedem der sechs Männer Glücklich sein weil Sie nicht durstig wäre.
Wo suche ich mein Glück?
Neue Klamotten, Komplimente, Bildung, Job, Sport, Annerkennung , humorvoll zu sein, Mädchen, Aussehen , Jungen oder auch Ehe.
Wir merken alle am Ende das macht mich nicht Glücklich und gehen dann auf die nächste Sache los.
Christus ist das Glück wo man zur ruhe kommt , er ist die Quelle wo wir Glücklich werden ganz abgesehen welchen Mann wir haben , welchen Job, welches aussehen, welche Annerkennung
Philipper 3,7–12 Schlachter 2000
7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet; 8 ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne 9 und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens, 10 um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, 11 damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange. 12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
Philliper 7:7-12
Philipper 3,6–12 Schlachter 2000
6 im Hinblick auf den Eifer ein Verfolger der Gemeinde, im Hinblick auf die Gerechtigkeit im Gesetz untadelig gewesen. 7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet; 8 ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne 9 und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens, 10 um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, 11 damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange. 12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
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