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Bethania - Kindness - June 2007

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Notes & Transcripts

 

 

Bethania – Gottesdienst

June 7, 2007

 

Program

 

Einleitung & Eingangsgebet

Music

Deutsche Predigt

Music

Englische Predigt

Music

Schluss Gebet & Segen

 

 

 

 

Der Friede Gottes sei mit uns allen!

 

Vorstellen

·      Pred. Ferdinand Funk - SHMC


Alle Blumen brauchen Sonne

In einem Lied vergangener Jahre heißt es:

„Alle Blumen brauchen Sonne,

um zu blühen und um zu leben.

Alle Menschen brauchen Liebe,

und ich will dir Liebe geben!”

Im Frühling und Sommer kann man sehen,

wie sich die Blumen

unter dem wärmenden Licht der Sonne öffnen,

ihre Blütenpracht entfalten

und sich in der Kühle der Nacht wieder schließen.

So können Worte der Liebe

ein Menschenleben zur Entfaltung und Blüte bringen.

In der Wärme einer bergenden Umgebung

öffnen sich Menschen und leuchten.

Vertrauen strahlen sie aus,

und Freude lacht aus ihren Gesichtern.

Andererseits können Kälte und finstere Absichten

einen Menschen verschließen und bedrücken.

Viele Menschen verkümmern

auf der Schattenseite des Lebens,

ohne die Sonne der Liebe

und die Wärme von Zuneigung zu erleben.

Darum möchte Gott uns Menschen

wie eine freundliche Sonne Licht geben

und Wärme schenken.

Unter seiner göttlichen Liebe

darf unser menschliches Leben aufblühen

und seine ganze Pracht entfalten.

Wenden wir unser Gesicht seiner Liebe zu,

dann fallen die Schatten hinter uns.

Gott möchte uns mit seiner Freundlichkeit öffnen

und mit seiner Barmherzigkeit wärmen.

Ohne Gottes Liebe werden wir verkümmern.

Unsere Jahre werden freudlos

und ohne Glanz bleiben.

Aber wenn uns die Sonne der Liebe Gottes lacht,

wird auch unsere Antwort

Freundlichkeit und Fröhlichkeit sein.

Alle Menschen brauchen Liebe,

und Gott will uns Liebe geben!

(Gerhard Tersteegen)

Du durchdringest alles,

lass dein schönstes Lichte,

Herr, berühren mein Gesichte.

Wie die zarten Blumen

willig sich entfalten

und der Sonne stillehalten,

lass mich so,

still und froh,

deine Strahlen fassen

und dich wirken lassen!

Von Rainer Rilke (dem grossen deutschen Dichter)

gibt es eine Geschichte

aus der Zeit seines Aufenthaltes in Paris.

Gemeinsam mit einer Französin

kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei,

an dem eine Bettlerin saß, die um Geld bat.

Ohne zu einem Geber je aufzusehen,

saß die Frau immer am gleichen Ort

und streckte ihre Hand bittend aus.

Rilke gab nie etwas.

Seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück.

Eines Tages fragte die Französin,

warum er nichts gebe,

und Rilke gab ihr zur Antwort:

„Wir müssten ihrem Herzen schenken,

nicht ihrer Hand!”

Wenige Tage später brachte Rilke

eine eben aufgeblühte weiße Rose,

legte sie in die offene,

ausgestreckte Hand der Bettlerin.

Da blickte die Bettlerin auf,

sah den Geber,

erhob sich mühsam von der Erde,

tastete nach der Hand des fremden Mannes,

küsste sie und ging mit der Rose davon.

Eine Woche lang war die Frau verschwunden,

ihr Platz blieb leer.

Nach acht Tagen saß die Bettlerin

wieder da am gewohnten Platz

und streckte ihre bedürftige Hand aus.

„Aber wovon hat sie denn all die Tage,

da sie nichts erhielt, nur gelebt?” fragte die Französin. Rilke antwortete ihr: „Von der Rose.”

Gott hat unserem Leben

nicht nur die Gaben für die Hand zugedacht,

sondern auch die Liebe für das Herz.

Gott gab uns nicht nur die Lebensmittel

für das äußere Leben,

sondern auch für das innere Leben.

Er gibt uns den Glauben,

       Die Hoffnung,

       Und vor allem auch die Liebe zueinander.

Es geht für uns nicht nur um den Lebensunterhalt,

sondern um den Lebensinhalt.

Kein Leben erfüllt sich im Haben von Dingen,

aber im Erfahren einer großen Liebe.

Darum gab uns Gott das Beste,

seinen Sohn,

seine ganze Liebe und Treue.

In Jeremia 31,3 spricht Gott der Herr,

„Ich habe dich je und je geliebt,

darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte!”

Gottes Liebe zu uns ist unendlich.

       Er hat uns je und je geliebt.

Und uns aus lauter Güte zu sich gezogen.

Möge dieses Wort auch unsere Herzen stärken.
Someone Once Said that we live in a world,

       Where we need to be more kind than we have to be.

“Kindness is a language that the blind can see

and the deaf can hear.”

 

Ralph Waldo Emerson said,

 “You cannot do a kindness too soon,

for you never know how soon it will be too late.”

 

A Japanese Proverb says,

 “One kind word can warm three winter months.”

 

I read a true-life story from Jim Schibsted,

of Anaheim, California…

A story about kindness and innocence

       that reminded me very much of my nephew

and that warmed my heart.

It’s a story about KINDNESS.

Jim writes,

While my wife Penny and I were walking in the park

the other day,

a ten-year-old boy came racing around a tree,

almost running into us and said,

"Dad, where's Amy?"

Instantly he realized his mistake and said,

"Sir, I'm sorry, I thought you were my Dad,

I made a mistake." 

I replied, "That's O.K. everybody makes mistakes!" 

As he began to walk away,

I noticed he had a limp

as well as the features of a child with Down's syndrome. 

After having walked about ten yards,

as an afterthought,

he turned around and came back toward us. 

"My name is Billy," he said. 

"You both were very nice to me,

can I give you a hug?"

After giving each of us a tight hug he said,

"I just wanted you to know that you're my friends

and I am going to be praying for you. 

I have to go now and find my sister, Amy. 

Goodbye and God Bless You!" 

Tears came to our eyes

as we watched Billy,

that child with Down's syndrome,

limp to the playground to play with his little sister. 

After Billy went down the slide,

his mother came over to him and gave him a big hug.

       It was obvious that he was a special child to her.

 Sometimes God uses the Billys of the world

to break down our complex walls 

to show us what real kindness is all about. 

We must never underestimate

the impact that a hug,

a smile or encouraging word may have

on a person's life. 

In Colossians 3 the Apostel Paul writes,

 12Therefore, as God's chosen people,

holy and dearly loved,

clothe yourselves with compassion,

kindness, humility, gentleness and patience.

13Bear with each other

and forgive whatever grievances

you may have against one another.

Forgive as the Lord forgave you.

14And over all these virtues put on love,

which binds them all together in perfect unity.

 15Let the peace of Christ rule in your hearts,

since as members of one body you were called to peace.

And be thankful.

16Let the word of Christ dwell in you richly

as you teach and admonish one another with all wisdom,

and as you sing psalms,

hymns and spiritual songs

with gratitude in your hearts to God.

17And whatever you do,

whether in word or deed,

do it all in the name of the Lord Jesus,

giving thanks to God the Father through him.

 

Schluss & Benediction

 

Now may the God of hope fill you with all joy and peace

 in believing,

that you may abound in hope by the power of the Holy Spirit.

 

Der Herr segne dich und behuete dich,

       Der Herr lasse sein Angesicht leuchten ueber dich

       Und sei dir Gnaedig.

Der Herr hebe sein Angesicht ueber dich

       Und schenke dir seinen Frieden

       Von nun an bis in alle Ewigkeit. Amen

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